Alleinfutter für Mastschweine im Warentest
Ergebnisse der Futterwertleistungsprüfung des Landwirtschaftlichen Wochenblattes Westfalen-Lippe von sieben Alleinfuttermitteln für die Schweinemast, durchgeführt im LZ Haus Düsse.
In der Zeit von September 2006 bis Februar 2007 wurde im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse die 49. Futterwertleistungsprüfung für Schweinemastfutter durchgeführt. Getestet wurden sieben „Alleinfuttermittel für Mastschweine von ca. 35 kg Lebendgewicht an“. In diesem Warentest nach DIN-Vorschrift 66052 wurden die Wirkungen der Prüffutter auf die Mastleistung und die Parameter des Schlachtkörperwertes von Mastschweinen ermittelt und in einer wirtschaftlichen Gesamtauswertung verglichen.
Die ausgewählten Testfutter wurden in zwei Einkäufen je Prüfgruppe in loser, pelletierter Form im Handel bezogen. Die Einkäufe wurden so durchgeführt, dass die betroffenen Hersteller davon keine Kenntnis hatten. Die betriebsübliche Herstellung der Testfutter war damit gewährleistet.
Deklaration und Analysenbefunde
In Übersicht 1 sind die am Test beteiligten Futterfabrikate mit Herstellerbezeichnung aufgeführt. Sechs Futter enthielten die Energiedeklaration von 13,0 MJ ME/kg. Ein Futter wies nach Herstellerangabe 13,2 MJ ME/kg auf. Die von den Herstellern angegebenen Lysingehalte lagen bei allen sieben Testfuttern auf etwa gleichem Niveau, die Spanne reichte von 0,95 bis 1,0 %. Nahezu analog variierten die deklarierten Rohproteingehalte zwischen 16,0 und 17,0 %. Die erforderliche Vergleichbarkeit der Testfutter war damit gegeben.
In der analytischen Überprüfung der Deklarationswerte ergaben sich allerdings teils erhebliche Abweichungen im Energiegehalt. Und zwar konnten bei zwei Testfuttern im Mittel der jeweils zwei Einkäufe lediglich 12,6 bzw. 12,4 MJ ME/kg ermittelt werden. Damit war in beiden Fällen eine nach futtermittelrechtlichen Vorgaben Unterschreitung des deklarierten Energiegehaltes von max. 0,4 MJ ME/kg gegeben. Die Spanne der nach Schätzformel auf Basis der analysierten Rohnährstoffgehalte untersuchten Energiegehalte reichte im Mittel aller Futter aus allen Einkäufen von 12,4 bis 13,3 MJ ME/kg, was einen nicht unerheblichen Unterschied darstellte.
Die analysierten Lysingehalte entsprachen hingegen ohne Ausnahme den deklarierten Gehalten. Im Mittel aller 14 Futtereinkäufe wurden 0,96 % Lysin deklariert und 1,03 % analysiert. Bei der Überprüfung der Rohproteingehalte ergaben sich ähnliche Zusammenhänge. Auch hier konnten die Deklarationswerte ausnahmslos analytisch bestätigt werden. Deklariert wurden im Durchschnitt aller Einkäufe 16,7 %, analysiert wurden 17,6 % Rohprotein (Spanne 17,0 bis 18,1 %). Rohproteingehalte bis zu 17 % sind für diese Universalmastfutter mit etwa 13,0 MJ ME/kg im Grunde als ausreichend zu betrachten. Stärker darüber hinaus gehende Eiweißgehalte können infolge vermehrter Stickstoffausscheidung der Mastschweine zu ökologischen Belastungen führen, was deshalb vermieden werden sollte.
Um möglichst hohe Mastleistungen und wünschenswerte Muskelfleischanteile erzielen zu können, benötigen Mastschweine im Laufe der Mast eine stets ausgewogene Aminosäuren- und Energieversorgung. Nach neuen Empfehlungen der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE 2006) werden beispielsweise für Mastschweine ab ca. 35 kg Lebendgewicht bei angenommenen durchschnittlichen Tageszunahmen von 800 g/Tier etwa 0,71 g praecaecal verdauliches Lysin je 1 MJ ME empfohlen, was einer Relation von umgerechnet 0,8 g Brutto-Lysin je 1 MJ ME entspricht. Legt man die bei den Testfuttern analysierten Gehalte für Lysin und Energie zugrunde, errechnet sich exakt eine durchschnittliche Relation von 0,8 g Lysin je MJ ME. D. h., die neuen Empfehlungen zur Versorgung moderner, hochleistender Mastschweine wurden in dieser Prüfung im Mittel von den Herstellern umgesetzt. Einzelne Futterproben wichen allerdings von dieser mittleren Relation erheblich ab. So reichte die Spanne von 0,73 g bis 0,86 g Lysin je MJ ME. Für die Anfangsmast ist eine Relation von 0,73 g Lysin : 1 MJ ME zu niedrig, um hohe Zunahmen zu erreichen.
Durchführung und Ergebnisse der Prüfung
Die Prüfung erstreckte sich auf den Gewichtsbereich von durchschnittlich 37,5 bis 120 kg Lebendgewicht. Aufgrund der gleichmäßigen Verteilung der Tiere auf die Prüfgruppen zu Mastbeginn und der Auswahl der Tiere zum Schlachten konnte dieser Gewichtsbereich in jeder Gruppe nahezu gleich realisiert werden. Die ausschließlich weiblichen Tiere der Herkunft Westhybrid rekrutierten sich aus der Düsser Ferkelerzeugung. Je Prüfgruppe wurden 25 Tiere einzeln aufgestallt, und zwar mit gleichmäßiger Verteilung nach Abstammung (Eberlinie) und Anfangsgewicht. Die tägliche Futterzuteilung erfolgte bis zu einem Lebendgewicht von etwa 70 kg ad libitum. Danach wurden die Tiere bis zum Mastende täglich rationiert gefüttert.
Die Prüfung verlief ohne jegliche Störungen. Nicht futterbedingt mussten fünf Tiere aus der Prüfung genommen werden. Diese fünf Ausfälle verteilten sich auf drei Prüfgruppen. Die Ausfallursachen waren in je einem Fall Kümmern, Gelenkentzündung, Lungen-/Brustfell-/Herzbeutelentzündung sowie Herzkreislaufversagen. In einem weiteren Fall war eine Schlachthälfte nicht auswertbar.
In Übersicht 2 sind die Ergebnisse der Mastleistungen und Schlachtkörperbewertungen dargestellt. Die Tiere der sieben Futterprüfgruppen erreichten im Mittel eine tägliche Zunahme im gesamten Mastabschnitt von 878 g, was einem hohen Leistungsniveau entspricht. Die höchsten Zunahmen erzielten die Tiere von Futter A mit durchschnittlich 909 g. An letzter Stelle lag Futter G mit nur 836 g. Bei einer Irrtumswahrscheinlichkeit von höchstens 10 % beträgt die Grenzdifferenz für die tägliche Zunahme 32 g. Unterschiede zwischen den Prüfgruppen von mehr als 32 g sind damit als statistisch signifikant zu betrachten. In der Übersicht 2 werden die Leistungsmerkmale mit signifikanten Differenzen zwischen den Prüfgruppen mit unterschiedlichen Hochbuchstaben gekennzeichnet. Im Merkmal Tageszunahmen unterscheiden sich demnach signifikant Gruppe A von Gruppe F und G sowie die Gruppen B, C, D und E von Gruppe G.
Neben den Tageszunahmen bzw. der Mastdauer spielt der Futterverbrauch je kg Zuwachs aus Sicht des Mästers eine wirtschaftlich wichtige Rolle. Im Futterverbrauch/kg Zuwachs wurden im Mittel aller sieben Gruppen 2,62 kg erreicht.
Dieses Ergebnis dokumentiert ebenfalls ein hohes Leistungsniveau. Die Grenzdifferenz für dieses Merkmal beträgt 0,11 kg. Somit bestehen signifikante Unterschiede zwischen der in diesem Merkmal besten Gruppe B und den Gruppen E, F und G, ferner zwischen der Gruppe E und G.
In dem ökonomisch ebenfalls bedeutsamen Merkmal Schlachtgewicht (warm) ergeben sich keine signifikanten Differenzen zwischen den Futtern. Bei mittleren 94,2 kg Schlachtgewicht reicht die Spanne von 93,4 bis 95,0 kg.
Es bestehen ebenso keine signifikanten Differenzen in dem Merkmal Seitenspeckdicke (Mittel: 2,5 cm, Spanne von 2,4 bis 2,6 cm). Bei den weiteren in Übersicht 2 aufgeführten Kennwerten der Schlachtkörperqualität bestehen nur gesicherte Unterschiede beim Merkmal Lachs und Rückenmuskelfläche vor. Diese sind im Einzelnen mit unterschiedlichen Buchstaben gekennzeichnet. Die Durchschnittswerte der Prüfgruppen betrugen für das Merkmal Rückenmuskelfläche 57,0 cm² (Spanne von 55,2 bis 58,2 cm²). In der Teilstückbewertung nach AutoFOM wurden von den sieben Prüfgruppen folgende Durchschnittswerte ermittelt: Beim Lachs 6,99 kg (6,80 bis 7,09 kg), Schinken schier 18,28 kg (18,06 bis 18,52), bei der Schulter schier 8,33 kg (8,28 bis 8,42 kg), beim Bauch 14,66 kg (14,50 bis 14,84 kg) sowie Bauchfleischanteil 53,68 % (52,81 bis 54,33 %).
Unterschiede in der Wirtschaftlichkeit
Auf Basis der biologischen Leistungen und erzielten Schlachterlöse können wirtschaftliche Aussagen zu den einzelnen Prüffuttern gemacht werden. Dabei werden in einer Wirtschaftlichkeitsberechnung verschiedene Vermarktungsmöglichkeiten berücksichtigt, um unterschiedlichen, objektivierbaren Belangen Rechnung zu tragen. In Anwendung kommen zwei Basismodelle zum Vergleich der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Prüffutter. Und zwar berücksichtigt das eine Modell den Muskelfleischanteil nach LPA-Maßen („Bonner Formel“) und das andere die Wert bestimmenden Teilstücke nach AutoFOM, dies allerdings ohne Systemgrenzen. Beiden Auswertungsmodellen liegt der jeweilige Futteraufwand je kg Zuwachs zugrunde. Die Ergebnisse dieser Wirtschaftlichkeitsberechnungen stehen in den Übersichten 3 und 4.
Berechnung auf Basis der LPA-Maße
Der Basispreis für ein Kilogramm Schlachtgewicht wird in diesem Modell mit 1,32 € (ohne MwSt., plus Zu- bzw. Abschläge für Muskelfleisch) angesetzt. Basis sind hierbei die von allen Gruppen im Durchschnitt erzielten 60,7 % Muskelfleischanteil (nach LPA-Maßen). Der Schlachtgewichtspreis ergibt sich auf der Grundlage der Notierungen des Westfälischen Wochenblattes für NRW-Nord, und zwar als Mittelwert aus dem Zeitraum, in dem die Tiere der Prüfgruppen von Haus Düsse vermarktet wurden. Für die Berechnung der Futterkosten wurde ein durchschnittlicher Notierungspreis des Westfälischen Wochenblattes aus dem Prüfungszeitraum (Sept. 2006 bis Febr. 2007) ermittelt. Der Futterpreis für fertig hergestellte Universalmastfutter betrug in diesem Zeitraum durchschnittlich 18,17 €/ dt (ohne MwSt.).
Als Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsberechnung wird für jedes Prüffutter der Überschuss über Futterkosten ausgewiesen. Dieser Betrag resultiert aus der Differenz zwischen Schlachterlös/Mastschwein und den Futterkosten/Mastschwein. Die Ferkel- und anderen Produktionskosten bleiben dabei unberücksichtigt, da für alle Prüfgruppen gleiche Bedingungen vorherrschen. Der so ermittelte Überschuss über Futterkosten betrug im Durchschnitt aller Prüfgruppen 84,24 €/Mastschwein. Mit durchschnittlich 86,78 €/Mastschwein schneidet Futter A am besten ab. Dieses Futter hat mit 124,80 €/Mastschwein nicht nur den höchsten Schlachterlös, sondern mit 38,02 €/Mastschwein gleichzeitig auch die niedrigsten Futterkosten. Es folgen die Futter C und D.
Futter G liegt mit 80,91 €/Mastschwein an letzter Stelle der Rangliste. Bei diesem Futter ergaben sich die höchsten Futterkosten und zweitschlechtesten Schlachterlöse. Zwischen dem besten Futter A und dem schlechtesten Futter G besteht somit eine absolute Differenz im Überschuss über Futterkosten von 5,87 €/Mastschwein.
Die unter Berücksichtigung einer Sicherheitswahrscheinlichkeit von mind. 90 % korrigierten Überschüsse über Futterkosten führen zwischen dem besten Futter A und den Futtern E, F, B und G zu statistisch gesicherten Differenzen in Höhe von 0,49 €, 0,40 €, 0,26 € bzw. 3,33 € je Mastschwein. Um die gleichen wirtschaftlichen Erfolge wie mit Futter A zu erzielen, müssten deshalb die Futter E, F, B und G in dieser Reihenfolge um 0,22 €, 0,18 €, 0,12 € bzw. sogar 1,46 € je Dezitonne billiger sein als Futter A.
Berechnung auf Basis von AutoFOM (ohne Systemgrenzen)
Nach dieser Auswertungsmethode ergibt sich im Mittel aller sieben Prüfgruppen kalkulatorisch ein um rund 3.- €/Mastschwein höherer Überschuss über Futterkosten als nach vorhergehender Methode. Der Wert beträgt 87,14 €/Mastschwein bei einer Spanne von 89,73 € (Futter A) bis 83,17 € (Futter G). Auch auf dieser Berechnungsgrundlage bleibt die Reihenfolge der ersten drei Futter in der Rangliste bestehen, während Futter G wiederum die letzte Stelle einnimmt.
Im korrigierten Überschuss über Futterkosten resultieren statistisch gesicherte Unterschiede zwischen Futter A und den Futtern F, E und G in Höhe von jeweils 1,07 €, 1,63 € und 4,38 € je Mastschwein. Um die gleiche Wirtschaftlichkeit wie mit Futter A zu erzielen, müssten Futter F um 0,49 €, Futter E um 0,75 € und Futter G um 1,92 € je Dezitonne billiger angeboten werden als Futter A.
Diskussion der Ergebnisse
Das nach beiden Auswertungsmodellen schlechteste Abschneiden von Futter G ist in erster Linie auf die vergleichsweise schlechte Futterverwertung (Futterverbrauch/kg Zuwachs) in beiden Mastabschnitten zurückzuführen. Hieraus resultieren teils erheblich über den anderen Prüfgruppen liegende Futterkosten/Mastschwein, die natürlich wirtschaftlich stark ins Gewicht fallen. Aber auch in den Schlachterlösen schneiden die Tiere der Futtergruppe G vergleichsweise ungünstig ab, was vorrangig auf vergleichsweise geringere Schlachtgewichte bzw. leichtere wertvolle Teilstücke des Schlachtkörpers zurückzuführen ist.
Würde man auch Mastdauer und damit Mastplatzverwertung in die Wirtschaftlichkeitsberechnung einbeziehen, würde sich der Abstand vom schlechtesten Futter G zu den anderen Prüffuttern noch vergrößern, da mit Futter G bei durchschnittlich 836 g nur erheblich unter dem Mittel liegende Tageszunahmen erzielt werden konnten. Eine Erklärung hierfür sind u.a. die niedrigen Energiegehalte des Futters. In beiden Einkäufen wurden nur 12, 4 bzw. 12, 3 MJ ME/kg ermittelt, obwohl der Hersteller 13,0 MJ ME/kg deklariert hatte. Dieser Energiemangel konnte auch nicht durch Futtermehrverzehr/Tier und Tag gegenüber den anderen Gruppen ausgeglichen werden.
Auch Futter F enthielt laut Futteranalyse in beiden Einkäufen nur 12,6 bzw. 12,5 MJ ME/kg, obwohl ebenfalls 13,0 MJ ME/kg deklariert waren. Trotz eines mit dem besten Futter A vergleichbaren Energieaufwandes je kg Zuwachs fiel Futter F in den Tageszunahmen zu Futter A signifikant ab. Möglicherweise sind die vergleichsweise ungünstigeren Mastleistungen von Futter F auf eine geringere Nährstoffverdaulichkeit des Futters zurückzuführen.
Das nach AutoFOM-Modell ungünstigere Abschneiden von Futter E ist auf das im Vergleich zum besten Futter A deutlich niedrigere Schlachtgewicht infolge der geringeren Ausschlachtung sowie die signifikant schlechtere Futterverwertung und damit den hohen Futterkosten zurück zuführen. Die Ursachen hierfür lassen sich nicht ohne weiteres erkennen. Zumindest stimmten die Analysendaten des Futters mit den deklarierten Werten überein und waren mit denen der getesteten besten Futter durchaus vergleichbar.
Fazit für die Praxis
- In dieser 49. Futterwertleistungsprüfung wurde hinsichtlich der Mastleistungen ein sehr hohes Niveau erreicht. Die durchschnittliche Tageszunahme aller Prüfgruppen betrug 878 g, der durchschnittliche Futteraufwand je kg Zuwachs lag bei 2,62 kg.
- Nach den Deklarationsangaben der beteiligten Hersteller waren die Prüffutter bezüglich der Wert bestimmenden Kriterien wie Energie-, Rohprotein- und Lysingehalt vergleichbar. In der Deklarationsüberprüfung konnten die deklarierten Rohprotein- und Lysingehalte ausnahmslos bestätigt werden. Abweichungen gab es jedoch in den Energiegehalten zweier Futter (Futter F und G). Hier wurden teils erhebliche Untergehalte festgestellt.
- Im absoluten Überschuss über Futterkosten rangierte Futter A nach beiden Auswertungsmodellen an der Spitze, jeweils gefolgt von Futter C und D. Jeweils am Ende rangierten Futter B und G (nach LPA-Modell) bzw. Futter E und G (nach AutoFOM-Modell).
- Im korrigierten Überschuss über Futterkosten (Sicherheitswahrscheinlichkeit von mind. 90 %) ergaben sich signifikante Differenzen zwischen dem besten Futter A und den Futtern E, F, B und G nach LPA-Modell sowie zwischen dem besten Futter A und den Futtern F, E und G nach AutoFOM-Modell.
- Die Ergebnisse dieser Futterwertleistungsprüfung dokumentieren einmal mehr die Bedeutung und Notwendigkeit eines Warentests am Tier. Denn obwohl nach Deklarationsangaben der Hersteller absolut vergleichbare Futter geprüft wurden, ergaben sich trotz meist identischer Inhaltsstoffe teilweise erhebliche Unterschiede in den Mastleistungen und den Schlachtkörpermerkmalen und damit in der Wirtschaftlichkeit dieser Mastalleinfutter.
Die Ergebnisse dieser Futterwertleistungsprüfung gelten nur für den Prüfungszeitraum und lassen keine Rückschlüsse auf das übrige Produktionsprogramm der beteiligten Hersteller zu.
Die Broschüre „Schriftenreihe Warenteste, Heft 27“ mit den ausführlichen Ergebnissen sind beim Landwirtschaftsverlag GmbH in Münster-Hiltrup (Tel.: 0 25 01 / 80 13 00, Fax: 0 25 01 / 80 18 01) gegen einen Unkostenbeitrag zzgl. Versandkosten zu beziehen.